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Samsung Galaxy Tab WiFi Tablet (17,8 cm (7 Zoll) Touchscreen, Android 2.2, WLAN, Videotelefonie) weiß

Samsung Galaxy Tab WiFi Tablet (17,8 cm (7 Zoll) Touchscreen, Android 2.2, WLAN, Videotelefonie) weiß

Produktinformation

  • Artikelgewicht: 381 g

  • Produktgewicht inkl. Verpackung: 721 g

  • Versand: Dieser Artikel wird, wenn er von Amazon verkauft und versandt wird, nur in folgende Länder versandt: Deutschland

  • Modellnummer: GT-P1010CWADBT

  • ASIN: B004S77810

  • Im Angebot von Amazon.de seit: 15. März 2011

Von : Samsung
Unverb.Preisempf. : EUR 549,00
Preis : EUR 329,21
Sie sparen : EUR 219,79 (40%)
Samsung Galaxy Tab WiFi Tablet (17,8 cm (7 Zoll) Touchscreen, Android 2.2, WLAN, Videotelefonie) weiß

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung


Grenzenlose Vielfalt – auch über WLAN.

Sie wollen es sich mit Ihrem Galaxy Tab am liebsten Zuhause oder in einem Café gemütlich machen und sich uneingeschränktem Multimedia-Genuss hingeben? Dann ist das neue Samsung Galaxy Tab WiFi ideal auf Ihre Bedürfnisse zugeschnitten. Die Variante bietet alle Vorteile des bekannten Galaxy Tab wie unschlagbare Handlichkeit, 17,8 cm großes Display, beste Unterhaltung dank e-Book-Funktion und Videowiedergabe in HD-Qualität, Videotelefonie via VoIP, Adobe® Flash®-Unterstützung für uneingeschränkten Internetgenuss und ein angenehm geringes Gewicht. Das Samsung Galaxy Tab WiFi – grenzenlose Vielfalt – auch über WLAN.


Mehr Informationen demnächst...


Unterschied zwischen WiFi-Version und 3G-Version:

WiFi ist die Abkürzung für "Wireless Fidelity". Der Begriff "WiFi" wird in Deutschland als Synonym für WLAN benutzt. Mit der WiFi-Version des Galaxy Tabs kann folglich eine Funkverbindung ins Internet über WLAN hergestellt werden. Voraussetzung für die Nutzung des Internets ist somit eine WLAN-Verbindung, die entweder über den heimischen DSL-Router oder über sog. Hotspots in Cafes, Universität, etc. hergestellt werden kann. Bei aktiver Verbindung zum Internet kann das Galaxy Tablet WiFi auch zur Internet-Telefonie benutzt werden.


Die 3G-Version des Galaxy Tabs ist die erweiterte Version, die neben der WLAN Option auch eine Mobilfunkverbindung anbietet. 3G steht für "Dritte Generation" und bezeichnet den Mobilfunkstandard UMTS (= Universal Mobile Telecommunications System). Im Vergleich zum Galaxy Tab Wifikann mit dem Galaxy Tab 3G überall (Mobilfunknetz vorausgesetzt) eine Verbindung zum Internet hergestellt werden. Genau wie bei herkömmlichen Mobiltelefonen benötigt man für die Nutzung einen Vertrag mit einem Mobilfunkanbieter (Datentarif erforderlich/empfehlenswert) und die dazugehörige SIM-Karte, die ins Tablet eingelegt wird.


Produktmerkmale

  • 17,8 (7 Zoll) TFT-Touchscreen mit 1024 x 600 Pixel Auflösung und 16 Mio. Farben

  • Zwei Kameras: 3,2 Megapixel (2048 x 1536 Pixel) und 1,3 Megapixel (für Videotelefonie über das Internet)

  • Grenzenlose Vielfalt dank dem Betriebssystem Android 2.2

  • Komfortables Surfen dank WLAN und Adobe Flash-Unterstützung

  • Lieferumfang: Galaxy WiFi Tablet mit 16 GB internem Speicher, Ladekabel, Headset, Datenkabel, Kurzanleitung (Hinweis: Original deutsche Ware ohne Netzbetreiber Branding und mit deutscher Bedienungsanleitung)


 

Samsung Galaxy Tab WiFi Tablet (17,8 cm (7 Zoll) Touchscreen, Android 2.2, WLAN, Videotelefonie) weiß

 

Kundenrezensionen

Auf der Suche nach einem elektronischen Reisebegleiter habe ich mich nach langem Überlegen für das Galaxy Tab entschieden. Ich hatte im Januar und Februar einen mehrwöchigen Asientrip vor mir und wollte mein Notebook nicht mitnehmen (zu groß). Anderseits wollte ich mir auch kein Netbook kaufen (was sollte ich damit nach der Reise machen?). Also entschied ich mich für das Galaxy Tab.


Generell bin ich absolut begeistert von dem Gerät und kann anderen positiven Berichten hier wenig hinzufügen. Ich hoffe aber, dass dieser Erfahrungsbericht und die gesammelten Infos und Tipps für Euch nützlich sind. Ich habe die Punkte zusammengetragen, die mir für meine Reise wichtig waren und auf die ich Wert gelegt habe:


Größe: Für die meisten Anwendungen sind die 7 Zoll absolut ausreichend, aber manchmal vermisse ich doch die 10 Zoll des iPads (z.B. bei Movies oder PDF-Dateien), aber anderseits liegt das Gerät angenehm in einer Hand und lässt sich dabei leicht mit der anderen Hand bedienen. Auch finde ich das Gerät vom Gewicht her sehr angenehm, z.B. zum lesen im Liegen (kann man lange vor dem Gesicht halten ;) und auch unauffälliger, z.B. wenn man am Pool oder am Strand liegt und lesen möchte (allerdings lässt das Lesen im Sonnenschein sehr zu wünschen übrig). Die Unauffälligkeit habe ich auch sehr geschätzt, wenn ich mal auf der Reise in einer belebten Strasse oder im Reisebus schnell einen unauffälligen Blick auf Google Maps oder auf meinen Lonely-Planet-Reiseführer werfen wollte, den ich als PDF auf dem Gerät mitgenommen habe.


Navigation: Ich habe mir auf der Reise häufig eine lokale Prepaid Sim Karte besorgt und konnte sehr günstig surfen und auch Google Maps nutzen. Wenn ich keine SIM-Karte bekommen konnte oder für Kurzaufenthalte habe ich den Google Maps Cache mit dem Hotel-Wlan vorher 'gefüllt'. Die GPS-Navigation funktionierte sehr gut.


eBooks: Habe meine Bücher (als ePub-Dateien) auf meine micro 'SD-Karte gepackt und diese ohne Probleme mit dem vorhandenen eBook-Reader importiert. Lesbarkeit und Handhabung sind wirklich gut (Lesezeichen werden automatisch gesetzt). Habe zusätzlich noch den Aldiko Reader aus dem Android Market kostenlos installiert, den man alternativ benutzen kann. Tipp zu Aldiko: Falls Euch der Bildschirm zu hell ist, dann mit dem Finger am linken Bildschirmrand herunterfahren. So lässt sich die Helligkeit des Bildschirms regulieren.


Für Zeitschriften oder sonstige Dateien als PDF ist der Bildschirm auch quer manchmal etwas zu klein. Aber Textspalten lassen sich mit Fingergesten leicht vergrößern bzw. man kann auf die Spalte doppel-tippen und diese wird auf die gesamte Bildschirmbereite vergrößert (wie man das auch von Apple kennt). Mein Tipp für PDF-Dateien: habe mir ezPDF zugelegt (für 99 ct. im Android Market erhältlich). Der Reader hat die Funktionalität 'Text Reflow'. Damit wird der gesamte Text ohne Bilder auf Bildschirmbereite lesefreundlicher angezeigt.


Office: Ich konnte meinen Reiseplan und sonstige als Excel-Datei mitnehmen und mit dem Tab auch problemlos bearbeiten.


Movies: Ich habe Divx-Filme, Serien und sonstige Aufnahmen (ich nehme gerne bei onlinetvrecorder.com auf) auf das Tab übertragen. Lässt sich alles wunderbar abspielen. Für .vlf movies benutze ich den VPlayer.


Connectivity: Meistens habe ich (meist kostenlose) WLAN Spots genutzt. Damit gibt es keinerlei Probleme. Der Empfang des kleinen Geräts ist erstaunlich gut. Ich habe mir -wo möglich- Prepaid-Karten auf der Reise zugelegt, mit denen ich (fast) überall auch surfen konnte.


Ich habe mir auch das TV-Verbindungskabel gekauft. Damit konnte ich das Tab wo es ging im Hotel an den Fernseher anschließen und Filme auf dem größeren Bildschirm schauen. Sehr praktisch. Für ein gutes Bild muss aber das Filmmaterial eine höhere Qualität haben, sonst hat man zu viele Kacheln auf dem Bildschirm. Was mich stört ist, dass der Film auf dem Tab-Bildschirm gleichzeitig läuft und die Batterie unnötig zusätzlich verbraucht wird (die man nicht gleichzeitig laden kann, weil ja das TV-Kabel im Tab steckt). Aber vielleicht stelle ich mich auch blöd an und der Bildschirm lässt sich irgendwie ausschalten. Muss mich mit diesem kleinen Problem noch beschäftigen.


SMS: Mit lokalen prepaid-Karten kann man für wenig Geld SMS in die Heimat schicken. Ich habe aber das App ChompSMS für den SMS-Versand über das Internet genutzt (über WLAN oder auch UMTS). Wenn man Guthaben bei Chomp lädt, dann kann man damit günstig SMS über das Internet verschicken. Das Beste dabei ist, dass beim Empfänger die eigene Handy-Nummer als Absender erscheint.


Telefonieren mit VoIP: Ich kann die Nutzung eines SIP-Accounts für günstiges Telefonieren nach Deutschland sehr empfehlen. Ich habe mir ein kostenloses Konto bei Sipgate eingerichtet und nutze diesen mit dem kostenlosen App Sipdroid. Damit konnte ich im Ausland ohne Roaming-Gebühren angerufen werden und für wenige Cent nach Deutschland anrufen. Das setzt natürlich das Vorhandensein eines Wlan-Netzes voraus (kann man aber auch mit einer UMTS-Verbindung nutzen). Bei langsamer Internetverbindung merkt man aber eine deutliche Verzögerung beim Gespräch. Die Sprachqualität des beigefügten Headset-Kabels ist übrigens absolut mangelhaft. Ich habe meine eigenen Sennheiser In-Ears verwendet und in das Mikro am Tab gesprochen.


Email: Emailkontern Kann man entweder selbst mit dem vorhandenen Email-Client konfigurieren oder wo vorhanden Apps nutzen. Ich benutze Gmail und Yahoo-Mail vollkommen problemlos.


Ausdauer: Ich schaffe 7 bis 9 Stunden bei guter Auslastung. Sehr schön finde ich übrigens das kleine Netzteil und die Aufladung ist angenehm schnell.


Leider ist das beigefügte Daten- und Ladekabel mit 1m Länge häufig zu kurz. Man kann natürlich ein Stromverlängerungskabel mitnehmen. Das Problem lässt sich aber eleganter mit einem USB-Verlängerungskabel lösen (Bitte achten auf USB-A zu USB-A-Kupplung).


Speicherkartenfunktion: Das ist ein großer Pluspunkt, auch wenn 32GB-Micro SD-Karten zum Zeitpunkt meiner Reise noch recht teuer waren. Ich habe mich für zwei 16 GB Karten entschieden und damit kann ich flexibel große Mengen an Filme/Musik/Fotos etc. mitnehmen. Noch ein Tipp: Ich nutze in meiner Fotokamera ebenfalls eine Micro SD Karte, die in einem SD-Adapter steckt. Damit konnte ich auf der Reise auch die Fotos meiner Kamera auf dem Tab betrachten und diese z.B. bei Picasa hochladen. Des Weiteren habe ich auf Reisen immer einen kleinen USB-Kartenleser für normale SD-Karten mit. Damit konnte ich in Internet-Cafes oder von Notebooks anderer Leute Daten überspielen.


Sonst noch:


- Praktisch (und überraschend) fand ich, dass unter Galerie nicht nur die mit dem Tab gemachten Fotos zu sehen sind, sondern auch alle meine Fotos von meinem Picasa Account (geht natürlich nur, wenn man online ist).


- Was ich an dem Tab sehr schätze: Man kann Dateien, die man nicht braucht, direkt löschen ohne eine PC-Verbindung. Anderseits lässt sich das Gerät mit dem USB-Kabel eine externe Festplatte an einen PC anschließen und beladen (z.B. im Internet-Café)


- Wie schon von anderen Nutzern berichtet, schafft der eingebaute Browser nicht immer ein flüssiges scrollen. Mich stört das zwar nicht wirklich, habe aber zusätzlich noch Opera Mobile aus dem Market installiert, den ich sehr empfehlen kann.


- Die meisten Wetter-Apps die ich kenne liefern nur online Wetterdaten. Ich kann Palmary Weather empfehlen (mit Vorhersagen bis zu 15 Tage im Voraus und auch offline 'nach online Aktualisierung- abrufbar).




Im Prinzip gibt es ja bereits genügend Rezensionen für's Galaxy Tab, aber ich denke, man kann gar nicht genug Positives über dieses Gerät schreiben. Nun denn, vor einem halben Jahr hat der kindische Spieltrieb in mir nach einem Tablet-PC verlangt. Damals gab es im Prinzip nur die Wahl zwischen dem iPad, dem WeTab und dem Galaxy Tab. Das WeTab hat sich durch unzählige schlechte Tests praktisch selbst disqualifiziert. Es blieben noch das iPad und der Konkurrent aus dem Hause Samsung.


Ich dann also zum Media Markt um die Ecke und mit beiden ein bisschen rumgespielt. Der Grund weshalb ich mich letztlich für das Galaxy und gegen den Apfel entschieden habe war, dass das iPad mich einfach zu stark an mein iPhone in der 3Gs-er Version erinnerte ' es war nichts neues: Dieselben Einschränkungen die mir Apple schon beim Smartphone aufzwang, galten auch für das Tablet und zusätzlich, nicht dass ich das von einem Tablet verlangen würde, kann es nicht einmal telefonieren und Fotos machen ' also im Prinzip ein Riesen-iPhone, nur ohne Phone.


Verstehen Sie mich nicht falsch, ich finde mein iPhone echt klasse. Ich nutze es hauptsächlich zum Telefonieren und um hin und wieder einmal eine Runde Tetris zu zocken ' und das funktioniert auch prima. Ich würde aber nie auf die Idee kommen, damit Bücher zu lesen oder mehr als 160 Zeichen zu schreiben ' dafür ist das Display einfach zu klein. Deshalb finde ich es hier nicht schlimm, dass ich beispielsweise keine Flash-Inhalte anzeigen kann, dass ich bestimmte Programme aus unerfindlichen Gründen nicht installieren darf, dass ich für jeden Furz erst mal iTunes um Erlaubnis fragen muss, etc. pp. Es ist für mich in erster Linie dazu da, um zu telefonieren und SMS zu schreiben ' das kann es gut. Punkt.


Jetzt kommt das alles niederwalzende ABER: Wenn es in die Richtung PC (Tablet-PC) geht, möchte ich alles machen können, was mit dem jeweiligen Gerät technisch möglich ist ' Hier möchte ich nicht auf Flash-Inhalte verzichten, hier möchte ich das installieren dürfen, worauf ICH Bock habe. Unter Umständen möchte ich, selbst Software-Entwickler, selbst Apps entwickeln, für deren Veröffentlichung ich nicht jedes Jahr 99$ zahlen möchte, um dann womöglich herauszufinden, dass Apple meine App nicht passt, weshalb sie wieder aus dem Store genommen wird. Ich will zum Austausch von Daten das Teil an den Rechner stöpseln und Fotos, Musik und Filme hin- und herschieben wie ich möchte ' das hat einfach im Explorer zu funktionieren! Letztlich empfinde ich es als Frechheit den Usern an dieser Stelle ein spezielles Programm aufzuzwingen, welches auf Windows-Rechnern, welche nunmal in mindestens 90% aller Haushalte stehen, nicht optimal läuft.


Das war der entscheidende Grund für die Wahl eines Android-Tablets. Einen direkten Vergleich zwischen Galaxy und iPad halte ich, allein wegen der Größe des Bildschirms, für wenig sinnvoll ' dafür eignet sich vermutlich das Galaxy Tab 10.1 besser.


Das einzige was ich diesbezüglich noch loswerden will, ist, dass das Galaxy Tab damals hardwaretechnisch die Nase etwas vorn hatte, (Video-)Telefonie zuließ und man Fotos machen konnte. Das iPad überzeugte mich bei meinem kurzen Praxistest bei Media Markt in der Bedienung und der Flüssigkeit, in der man scrollen und sich generell im iOS bewegte.


Nun zum Galaxy Tab selbst: Wie gesagt ' ein halbes Jahr alt und praktisch jeden Tag mehrere Stunden im Einsatz. Ich denke ich kann inzwischen behaupten, dass ich schon so ziemlich alles mit dem Teil ausprobiert habe.


Man kann mit dem GT so ziemlich alles machen, was man sich vorstellen kann, sofern man gewillt ist, sich mit dem Android-Market etwas auseinanderzusetzen. Ich empfange sowohl meine privaten Mails, als auch meine geschäftlichen ' Synchronisation mit dem Exchange-Server funktioniert wunderbar.


Beim Telefonieren über die Freisprechfunktion komm ich mir persönlich ziemlich blöd vor(zumindest in der Öffentlichkeit), deshalb bietet sich wohl ein Bluetooth-Headset an. Die Sprachqualität auf beiden Seiten ist sehr gut (sowohl über die Freisprechfunktion, als auch über's Headset).


Die Google-Navigation, die bereits vorinstalliert ist, haut viele nicht wirklich vom Hocker, ich hatte bisher noch keine Probleme damit, habe mir aber aus Gewohnheitsgründen die Navigon-App besorgt, welche navigon-typisch glänzend funktioniert.


Das App-Angebot im Market wächst und wächst und wird in sehr naher Zukunft auch den App-Store Apples übertrumpfen ' nicht nur in der Masse, sondern auch in der Qualität ' da bin ich mir sicher. Schon jetzt gibt es nur noch wenige iPhone/iPod/iPad-exclusive-Apps und für die, die es gibt, gibt es bereits eine ebenwürdige Alternative. Was die Apps angeht, habe ich speziell für die Spieler unter euch noch drei Geheimtipps, mit denen ihr euer Galaxy Tab noch deutlich aufwerten könnt! Im Market gibt es einen Gameboy Advanced-, einen Nintendo 64- und einen Playstation 1-Emulator, mit dem ihr viele der alten Games erneut durchdaddeln könnt. Erst heute habe ich Super Mario 64 zum ersten Mal seit bestimmt 13 Jahren gespielt ;-) Auch sonst gibt es im Market jede Menge coole Spiele. Besonders die Gameloft-Spiele kann ich empfehlen ' hier am besten einmal auf der offiziellen Gameloft-Seite vorbeischnuppern, da viele Spiele dieser Firma nicht im Market zu finden sind ' warum auch immer(?). An alle Nicht-Spieler: Es gibt so eine Fülle an Programmen, dass wirklich für jeden etwas dabei sein sollte. Egal ob das Apps sind, die Sudokus lösen, ihnen mitteilen, ob die Eier, die Sie im Kühlschrank haben Dioxin-verseucht sind, Ihnen das Wetter für morgen anzeigen oder Italienisch nach Chinesisch übersetzen ' es gibt wirklich alles! Und ' by the way ' viele, wenn nicht sogar die meisten Apps sind kostenlos.


Klangqualität bei Video und Musik kommt natürlich in erster Linie auf die Dateien selbst an, aber wenn diese stimmt, hört es sich für so ein Gerät wirklich klasse an, was da aus den Lautsprechern kommt. Selbiges gilt für die Bildqualität.


Apropos Bild! Meinen Samsung Fernseher kann ich über das Galaxy Tab auch super steuern, ähnlich wie mein Surround-System. Auch um am Computer Kleinigkeiten zu machen, muss ich nun meine Faulheit nicht mehr überwinden und vom Sofa aufstehen, sondern schalte mich einfach per App Teamviewer remote auf den Rechner. Jetzt warte ich nur noch auf eine Playstation 3-Fernbedienung-App und bin restlos glücklich ;-)


In den nächsten Tagen soll das GT ein Firmwareupdate von Android 2.2 Froyo auf Android 2.3 Gingerbread bekommen. Danach wird der Standard-Internetbrowser wohl deutlich stabiler laufen - scrollen und zoomen wird dann wohl auch ohne Wutausbrüche möglich sein ' bis dahin empfiehlt sich der Dolphin HD- oder Opera-Browser aus dem Market. Generell wird das Update ein paar Kinderkrankheiten beseitigen und das GT noch genialer machen, als es sowieso schon ist. Wo wir grade beim Surfen im Netz waren, fällt mir noch ein, dass das GT auch Tethering unterstützt. Dies ist ganz praktisch, da man das GT einfach per USB an den PC oder Laptop steckt und dieser dann die mobile Internetverbindung des GTs nutzt.


Alles in allem bin ich absolut zufrieden mit dem Ding. Sein wir mal ehrlich: im Prinzip ist's und bleibt's ein Spielzeug, was EIGENTLICH niemand braucht ' genauso wenig, oder möglicherweise fast genauso wenig, wie ein iPad :-P Trotz allem erleichtert es einem hin und wieder doch den Alltag ' ich muss nun keine Bücher und/oder Zeitschriften mehr mit mir rumschleppen. Durch das große Display und der dementsprechend großen Tastatur, nehme ich auch nur noch selten meinen Laptop mit. E-Mails können von unterwegs gelesen und beantwortet werden. Die wichtigsten Elektrogeräte steuere ich bequem von der Couch, während ich kurz mal bei Facebook vorbeischaue und der Welt mitteile, wie faul ich grade bin. Mein iPhone nehme ich auch immer seltener mit, da ich mit dem GT ja auch telefonieren kann. Auf dem Weg zum Bahnhof kann ich kurz nachschauen, ob mein Zug pünktlich ist, und wenn nicht, wo es etwas Leckeres zu essen gibt. Aber genug der Worte ' ich werde mich nun wieder Super Mario 64 auf meinem Galaxy Tab widmen ;-)




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